Der xLH Learning Hub vereint handlungskompetenz-orientiertes Lernen mit realen, haptischen Aufbauten und schafft dadurch einen praxisnahen Zugang zu industrieller Automation und Digitalisierung. Das Lernen soll Freude bereiten und die intrinsische Motivation stärken, indem Lernende mit echten Industrie-Tools und industrienahen Workflows arbeiten. Gleichzeitig ermöglicht die Plattform zeit- und ortsunabhängiges Lernen, wodurch der persönliche Lernarbeitsplatz – sogar zu Hause – zum vollwertigen Labor wird. Das didaktisch optimierte Produktportfolio ist speziell auf die Anforderungen der Ausbildung ausgelegt und unterstützt ein nahtloses, fächerübergreifendes Arbeiten durch eine einheitliche Toolchain und ein offenes, erweiterbares Plattformkonzept. Durch modulare Mechanik- und Elektronikkomponenten wie 3D-Druckteile, Aluminiumprofile oder CAN-basierte Erweiterungen können Lernende eigenständig Projekte entwickeln und vertiefen. Die realitätsnahen Beispiele – von Positionsregelung über mobile Systeme bis hin zu CNC- und Robotikaufbauten – schaffen einen direkten Bezug zur industriellen Praxis. So fördert der xLH Learning Hub insbesondere das Systemdenken, indem er die Verbindung von Algorithmen und physikalischen Prozessen sichtbar und begreifbar macht.
Lernen an realen, haptischen Aufbauten fördert das Verständnis von Industrie‑ und Digitalisierungsthemen auf praktische Weise.
Durch anschauliche, reale Problemstellungen und spannende physikalische Aufbauten wird die Motivation gesteigert.
Verwendung echter Standards wie IEC 61131‑3, OPC UA, Profinet, EtherCAT, Python, Linux, µController, FPGA usw.
Lerninhalte & Problemstellungen sind flexibel von überall aus bearbeitbar.
Aufbauten und Mechanik/Elektronik sind speziell für den Bildungsalltag konzipiert – erweiterbar, mobile Bauformen, und kostenoptimiert.
Die hohe Mobilität der Komponenten erlaubt es, Laborumgebungen zu Hause nachzustellen.
Eine harmonisierte Toolchain, offene Schnittstellen und GitHub‑Resources
erleichtern
• fächerübergreifendes Arbeiten
• eigene Erweiterungen & Projekte
3D‑Druck, Aluminiumprofile, CAN‑Bus, modulare Aufbauten – alles darauf ausgelegt, selbst etwas zu verändern und zu entwickeln.
Beispiele wie
• Regelung DC-Motor
• Line-Follower / Segway
• CNC / Roboter
holen die Lernenden direkt in den industriellen Kontext.
Zentrales Lernziel: Systemdenken statt Fächerdenken – Algorithmen verstehen, anwenden und mit der realen Welt verknüpfen.